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14. April
Der 14. April ist der 104. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 105. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 261 Tage bis zum Jahresende.
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
1471: Schlacht von Barnet
1632: Schlacht bei Rain am Lech
1865: Attentat auf Lincoln
1975: Flagge der Monarchie Sikkim
1988: Der Schaden durch die Mine
1988: Sowjetischer Soldat in Afghanistan
1860: Die Route des Pony Express
1894: Innenansicht des Kinetoskops
1900: Das Gelände der Pariser Weltausstellung
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
1783: Titelblatt des Erstdruckes
- 1994: Die nach einem Brand im August des Vorjahres zu 80 % zerstörte Kapellbrücke in Luzern wird nach nur viermonatigem Wiederaufbau eingeweiht.
- 1758: Clara, das seit Jahren durch Europa tourende Panzernashorn, stirbt in London. Es ist das erste Nashorn, das nachweislich mehrere Jahrzehnte in Gefangenschaft überlebt hat.
- 1846: Eine Gruppe von 33 Siedlern und Siedlerinnen macht sich von Springfield, Illinois, auf den Weg nach Westen Richtung Kalifornien. Auf Grund zahlreicher Fehlentscheidungen führt die mit der Zeit auf 87 Personen angewachsene so genannte Donner Party in die Katastrophe, bei der über ein Drittel der Mitreisenden, die in der Sierra Nevada vom Winter überrascht werden, ums Leben kommt und die Überlebenden sich nur mittels Kannibalismus am Leben erhalten können.
1935: Nach dem Staubsturm
- 1935: Am „Schwarzen Sonntag“ kommt es in der Dust Bowl der Great Plains im Mittleren Westen der USA zum schlimmsten Staubsturm der Geschichte. Durch die Rodung des Präriegrases ist der Boden der massiven Erosion ausgesetzt. Am schlimmsten betroffen ist der Bundesstaat Oklahoma, viele „Okies“ müssen auswandern.
1944: Die Explosion der Fort Stikine
- 1944: Der u. a. mit Sprengstoff und Munition beladene britische Frachter Fort Stikine explodiert im Hafen von Bombay. Die Folgen sind 1500 Tote und Vermisste, 3000 Verletzte, die Zerstörung von 13 Schiffen und ein Gesamtschaden von ca. 1 Milliarde US-Dollar.
- 1986: Bei einem Hagelunwetter im Distrikt Gopalganj, 100 km südlich der Hauptstadt von Bangladesch, Dhaka sterben 92 Menschen. Dabei fällt auch das mit 1,02 kg schwerste weltweit je gewogene Hagelkorn vom Himmel.
- 1994: Teile von Sachsen-Anhalt werden von einem schweren Hochwasser der Saale heimgesucht. Im vollständig überfluteten Ort Schellsitz erreicht der Fluss einen Pegelstand von 6,35 Meter.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe die im Formel-1-Saisonüberblick aufgelisteten Artikel.
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 1527: Abraham Ortelius, niederländischer Geograf und Kartograf.
- 1578: Philipp III., König von Spanien, Neapel und Sizilien; als Philipp II. König von Portugal
- 1595: Hempo von dem Knesebeck, altmärkischer Landeshauptmann
- 1606: Juliane, Gräfin von Ostfriesland
- 1629: Christiaan Huygens, niederländischer Astronom, Mathematiker und Physiker
- 1676: Ernst Christian Hesse, deutscher Kapellmeister, Komponist und Gambist
- 1689: Ferdinand Zellbell, schwedischer Komponist
- 1731: Laurent-Benoît Dewez, Architekt aus den österreichischen Niederlanden (heute: Belgien)
- 1738: William Henry Cavendish-Bentinck, 3. Duke of Portland, britischer Politiker und Premierminister
- 1741: Momozono, 116. Kaiser von Japan
- 1745: Denis Iwanowitsch Fonwisin, russischer Satiriker und Komödiendichter
- 1762: Giuseppe Valadier, italienischer Architekt, Städtebauer, Archäologe und Goldschmied
- 1764: Firmin Didot, Typograph und Schriftsteller
- 1765: Auguste Wilhelmine Maria von Hessen-Darmstadt, Königin von Bayern
- 1768: Wilhelm Freiherr von Dörnberg, General
- 1769: Barthélemy-Catherine Joubert, französischer General
- 1787: Jean Victor Schnetz, französischer Maler
- 1792: Friedrich Bruckbräu, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
- 1802: Hermann Franck, deutscher Schriftsteller, Ästhetiker und Kritiker
- 1803: Friedrich von Amerling, österreichischer Maler
- 1814: Henri Lehmann, französischer Maler
- 1818: Marie von Sachsen-Altenburg, Ehefrau König Georgs V.
- 1831: Gerhard Rohlfs, deutscher Afrikareisender und Schriftsteller
- 1832: Herbert Viktor Anton Pernice, Jurist
- 1842: Conradin Zschokke, Bauingenieur, Bauunternehmer
- 1843: Helene Hübener, deutsche Schriftstellerin
- 1843: Wolfgang Eras, Volkswirt
- 1844: Maria Immaculata von Neapel-Sizilien, Prinzessin von Bourbon und beider Sizilien
- 1852: Henrique Oswald, brasilianischer Komponist
- 1854: Carl Max Kruse, Berliner Bildhauer und Bühnenbildner
- 1855: Heinrich Bandlow, deutscher Pädagoge und Autor
- 1857: Beatrice von Großbritannien und Irland, britische Prinzessin
- 1857: Victor Horsley, britischer Physiologe und Neurologe
- 1858: Cella Thoma, deutsche Malerin
- 1862: Pjotr Arkadjewitsch Stolypin, russischer Politiker
- 1866: Anne Sullivan Macy, Lehrerin von blinden Kindern
- 1866: Felix-Raymond-Marie Rouleau, Erzbischof von Québec und Kardinal
- 1868: Peter Behrens, deutscher Maler und Architekt
- 1875: Luigi Carnera, italienischer Astronom und Entdecker vieler Asteroiden
- 1876: Amédée Tremblay, kanadischer Organist, Komponist und Musikpädagoge
- 1876: Curt von Ulrich, deutscher Oberpräsident der preußischen Provinz Sachsen
- 1876: Emil Molt, Unternehmer, Sozialreformer, Gründer der ersten Waldorfschule
- 1878: Emil Otto Hoppé, englischer Fotograf
- 1881: Henryk Grossmann, deutsch-polnischer Ökonom und Statistiker (Zusammenbruchstheorie)
- 1882: Johannes Hatzfeld, katholischer Priester, Musiker und Schriftsteller
- 1882: Moritz Schlick, Begründer des logischen Empirismus
- 1882: Rudolf Watzl, österreichischer Ringer in der Leichtgewichtsklasse
- 1885: Adolf Uzarski, deutscher Schriftsteller, Maler und Graphiker
- 1886: Ernst Robert Curtius, deutscher Romanist
- 1886: Stanley Ketchel, US-amerikanischer Mittelgewichts-Boxweltmeister
- 1889: Arnold J. Toynbee, britischer Kulturtheoretiker
- 1889: Efim Bogoljubow, ukrainisch-deutscher Schachgroßmeister
- 1889: Karl Schworm, Autor und Heimatdichter
- 1890: Friedrich Wilhelm Kritzinger, deutscher Ministerialdirektor in der Reichskanzlei
- 1891: Bhimrao Ramji Ambedkar, indischer Politiker und Sozialreformer
- 1892: Elisabeth Blochmann, deutsche Pädagogin und Philosophin
- 1892: Vere Gordon Childe, australischer Archäologe
- 1894: Fritz Thiele, deutscher Offizier
- 1895: Anton Reinthaller, Gutsbesitzer und Politiker
- 1896: Paul Coelestin Ettighoffer, deutscher Schriftsteller
- 1897: Hein Derichsweiler, deutscher Bildhauer
- 1897: Edgardo Donato, argentinischer Tangomusiker
- 1898: Harold Stephen Black, Elektronikingenieur
- 1899: Josef Oesterle, deutscher Politiker
- 1901: Antonie Straßmann, deutsche Schauspielerin und Sportfliegerin
- 1901: Martin Kessel, deutscher Schriftsteller
- 1902: Fritz Domina, deutscher Pianist, Arrangeur und Filmkomponist
- 1903: Joseph Fassbender, deutscher Maler und Graphiker
- 1903: Bernhard Quandt, deutscher Politiker
- 1903: Fritz Schulze, deutscher Maler
- 1904: Sir John Gielgud, britischer Schauspieler
- 1905: Georg Lammers, deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
- 1907: François Duvalier, haitianischer Arzt, Staatspräsident und Diktator
- 1908: Kurt Ranke, Germanist und Volkskundler (Erzählforscher)
- 1909: Isabel Aretz, argentinische Musikethnologin, Folkloristin und Komponistin
- 1910: Kurt Feltz, deutscher Schlagertexter
- 1910: Werner Wolf Glaser, schwedischer Komponist und Professor
- 1912: Paraschkew Chadschiew, bulgarischer Komponist
- 1912: Robert Doisneau, französischer Fotograf
- 1913: Jean Fournet, französischer Dirigent
- 1914: Pehr Edman, schwedischer Biochemiker
- 1914: Wilhelm Hahnemann, österreichischer und deutscher Fußballspieler
- 1919: Karel Berman, tschechischer Komponist und Opernsänger
- 1919: Raúl Francisco Primatesta, emeritierter Erzbischof von Cordoba und Kardinal
- 1920: Emilio Colombo, italienischer Politiker
- 1921: Paul Gerhard Schürer, Vorsitzender der Staatlichen Plankommission der DDR
- 1921: Thomas Schelling, US-amerikanischer Ökonom und Nobelpreisträger
- 1922: María Luisa Bemberg, argentinische Drehbuchautorin, Film- und Theaterregisseurin
- 1922: Stella Zázvorková, tschechische Schauspielerin
- 1923: Erich Auer, österreichischer Schauspieler
- 1923: John Caldwell Holt, US-amerikanischer Autor und Pädagoge
- 1923: Roberto Schopflocher, argentinischer Schriftsteller
- 1924: Philip Stone, britischer Schauspieler
- 1925: Gene Ammons, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
- 1925: Al Porcino, US-amerikanischer Jazztrompeter
- 1925: Rod Steiger, US-amerikanischer Schauspieler
- 1926: Helmut Engler, deutscher Politiker
- 1926: Leopoldo Calvo-Sotelo Bustelo, spanischer Ministerpräsident
- 1927: Alan MacDiarmid, neuseeländischer Chemiker, Nobelpreisträger
- 1927: Arno Fischer, deutscher Fotograf
- 1927: Hans Helmut Dickow, deutscher Schauspieler
- 1929: Chadli Bendjedid, algerischer Präsident (1978-1992)
- 1929: Josef Ratzenböck, österreichischer Jurist und Politiker
- 1929: Werner Lamberz, Mitglied des Politbüros des ZK der SED in der DDR
- 1930: Raymond Danon, französischer Filmproduzent
- 1932: Atif Abaid, ägyptischer Ministerpräsident
- 1932: Bernhard Servatius, deutscher Jurist
- 1933: Diane Schöler, Tischtennisspielerin
- 1933: Kurt Huemer, österreichischer Sänger und Schauspieler
- 1934: Gottfried Milde, deutscher Rechtsanwalt und Politiker
- 1935: Erich von Däniken, schweizerischer Hotelier und Schriftsteller
- 1935: Loretta Lynn, US-amerikanische Country-Sängerin
- 1936: Ivan Dias, Erzbischof von Bombay und Kardinal
- 1938: Bruce Alberts, US-amerikanischer Biochemiker
- 1939: Christian Kuhnke, deutscher Tennisspieler
- 1939: Razali Ismail, malaysischer Diplomat
- 1940: Peter Petrel, deutscher Sänger
- 1941: Julie Christie, britische Filmschauspielerin
- 1941: Landolf Scherzer, deutscher Schriftsteller und Publizist
- 1942: Walentin Witaljewitsch Lebedew, sowjetischer Kosmonaut, Ingenieur
- 1942: Waleri Nikolajewitsch Brumel, sowjetischer Leichtathlet (Hochsprung)
- 1943: Ferfried Prinz von Hohenzollern, deutscher Adliger und Rechtsanwalt
- 1944: Hubert Raase, Präsident des Karlsruher SC
- 1945: Ritchie Blackmore, britischer Hardrock-Gitarrist (Deep Purple)
- 1945: Uwe Beyer, deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner
- 1946: Christel Irmscher, deutsche Künstlerin
- 1946: Knut Kristiansen, norwegischer Jazzpianist
- 1949: John Shea, US-amerikanischer Schauspieler
- 1949: Peter Bursch, deutscher Musiker und Autor
- 1950: Francis Collins, US-amerikanischer Genetiker
- 1950: Péter Esterházy, ungarischer Schriftsteller
- 1951: Julian Lloyd Webber, britischer Musiker
- 1951: Luitpold Prinz von Bayern, bayerischer Prinz
- 1952: Richard Wawro, Künstler
- 1953: Gabriele Stötzer, deutsche Schriftstellerin und Künstlerin
- 1953: Matthias Frings, Journalist, Fernsehmoderator und Schriftsteller
- 1954: Eric Tsang, chinesischer Schauspieler
- 1954: Jan Březina, tschechischer Europaabgeordneter
- 1954: Ōtomo Katsuhiro, japanischer Comic-Zeichner, Drehbuchautor und Regisseur
- 1956: Barbara Bonney, US-amerikanische Sopranistin
- 1956: Chris Ellis, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 1956: Dieter Lemke, deutscher Fußballspieler
- 1957: Rolf Åge Berg, norwegischer Skispringer
- 1957: Lothaire Bluteau, kanadischer Schauspieler
- 1957: Michail Wassiljewitsch Pletnjow, russischer Pianist, Dirigent und Komponist
- 1958: Arno Balzer, deutscher Journalist und Chefredakteur des manager magazins
- 1960: Norbert Rier, Südtiroler Musiker
- 1961: Robert Carlyle, schottischer Schauspieler
- 1964: Jim Grabb, US-amerikanischer Tennisspieler
- 1965: Meta Merz, österreichische Schriftstellerin
- 1965: Roland Dieckmann, deutscher Politiker
- 1966: André Boisclair, kanadischer Politiker
- 1966: Greg Maddux, US-amerikanischer Baseballspieler
- 1966: Jan Boklöv, schwedischer Skispringer
- 1966: Markus Kurth, deutscher Politiker und MdB
- 1967: Jaimz Woolvett, kanadischer Schauspieler
- 1968: Anthony Michael Hall, US-amerikanischer Schauspieler
- 1969: Luc Van Lierde, belgischer Triathlet
- 1970: Richard Sainct, französischer Motorradrennfahrer
- 1971: Rainald Grebe, deutscher Liedermacher, Schauspieler, Autor
- 1972: Christian Decker, Bassist (Fury In The Slaughterhouse)
- 1973: Adrien Brody, US-amerikanischer Schauspieler
- 1973: Christian Ramota, deutscher Handballtorwart
- 1974: Da Brat, US-amerikanische Rapperin
- 1974: Laura Tonke, deutsche Schauspielerin
- 1975: Amy Dumas, US-amerikanische Profiwrestlerin ("Lita")
- 1975: Veronika Zemanová, tschechisches Model und Pornodarstellerin
- 1976: Françoise Mbango Etone, kamerunische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1976: Georgeta Damian, rumänische Ruderin
- 1977: Cristiano Zanetti, italienischer Fußballspieler
- 1977: Erjon Bogdani, albanischer Fußballspieler
- 1977: Sarah Michelle Gellar, US-amerikanische Schauspielerin
- 1979: Sascha Goc, deutscher Eishockeyspieler
- 1981: Raúl Bravo, spanischer Fußballspieler
- 1982: Deen, Sänger aus Bosnien und Herzegowina
- 1984: Marco Caligiuri, deutscher Fußballspieler
- 1984: Malte Spitz, deutscher Politiker
- 1984: Pearl van der Wissel, niederländische Handballspielerin
- 1985: Christoph Leitgeb, österreichischer Fußballspieler
- 1985: Ken Passmann, deutscher Eishockey-Torwart
- 1985: Michal Papadopulos, tschechischer Fußballspieler
- 1985: Olena Kostewytsch, ukrainische Sportschützin
- 1987: Erwin Hoffer, österreichischer Fußballspieler
- 1993: Vivien Cardone, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 1996: Abigail Breslin, US-amerikanische Filmschauspielerin
[Bearbeiten] Vor dem 19. Jahrhundert
- 1907: Adolf Stern (Schriftsteller), deutscher Schriftsteller und Literaturhistoriker
- 1909: Miguel Juárez Celman, argeninischer Präsident
- 1910: Julius Kühn, Begründer des Universitätsstudiums der Agrarwissenschaften
- 1911: Daniel Paul Schreber, Jurist und Autor
- 1913: Carl Hagenbeck, Tierhändler und Zoodirektor
- 1917: Ludwik Lejzer Zamenhof, Begründer der Plansprache Esperanto
- 1923: Heinrich Eisenbach, österreichischer Kabarettist
- 1930: Wladimir Wladimirowitsch Majakowski, russischer Dichter
- 1935: Emmy Noether, deutsche Mathematikerin
- 1945: Albert Vögler, Manager, deutscher Politiker
- 1950: Ramana Maharshi, indischer Spiritueller und Yogi
- 1951: Auguste Supper, deutsche Schriftstellerin
- 1951: Ernest Bevin, britischer Politiker
- 1954: Lil Green, US-amerikanische Blues-Sängerin
- 1954: Gilbert Rahm, deutscher Geistlicher
- 1957: Kuni Tremel-Eggert, deutsche Schriftstellerin
- 1963: Gustav Regler, deutscher Schriftsteller
- 1964: Hans Kayser, deutscher Komponist und Musiktheoretiker
- 1964: Rachel Carson, US-amerikanische Zoologin und Biologin
- 1966: George Andrew Lundberg, Soziologe
- 1973: Karl Kerényi, klassischer Philologe und Religionswissenschaftler
- 1975: Fredric March, US-amerikanischer Schauspieler
- 1978: Hermann Etzel, deutscher Politiker
- 1978: Erwin Damerow, deutscher Bildhauer
- 1979: Alfred Loritz, deutscher Politiker
- 1980: Gianni Rodari, italienischer Schriftsteller
- 1983: Pete Farndon, britischer Rockmusiker
- 1986: Simone de Beauvoir, französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin (Das andere Geschlecht)
- 1987: Karl Höller, deutscher Komponist
- 1988: Endre Székely, ungarischer Komponist
- 1990: Martin Kessel, Schriftsteller
- 1994: Bernt Engelmann, deutscher Schriftsteller und Journalist
- 1995: Burl Ives, Sänger und Schauspieler
- 1999: Anthony Newley, britischer Sänger und Schauspieler
- 2000: Phil Katz, Erfinder der ZIP-Kompression
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
Monate des Julianischen und Gregorianischen Kalenders
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